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Archiv 2007
Ostthüringer Zeitung vom 05.12.2007 Wirtschaft braucht Weitsicht
Ophthalmologische Nachrichten 10 / 2007 OIT präsentierte sich in Berlin
Deutsches Ärzteblatt vom 21. September 2007 Fehlsichtigkeit Diagnostik mit adaptivem Spiegel
Thüringer Allgemeine vom 20. September 2007 Thüringer Firmen auf Optik-Messe
Ophthalmologische Nachrichten 08 / 2007 Forschung gegen Erblindung
Ostthüringer Wirtschaft - Das IHK-Magazin 7/8 2007 Kommunikations-Plattform bei ART-KON-TOR
Hallo Jena zum Sonntag vom 21.Juli 2007 Früherkennung von Augenerkrankungen
Thüringer Allgemeine vom 13.Juli 2007 Durch das Auge ins Herz...
Süddeutsche Zeitung vom 07.Juli 2007 Gemeinsame Anstrengungen
Thüringer Allgemeine vom 18.Juni 2007 Rund um das Auge Unternehmen in Thüringen...
Wirtschaftsjournal - Das Mitteldeutsche Wirtschaftsmagazin vom Juni 2007 Neuste Diagnostik bei Fehlsichtigkeit...
Ostthüringer Wirtschaft - Das IHK-Magazin vom Juni 2007 Laser kontra Alter: Besserer Durchblick dank gemeinsamer Forschung
Infokorb vom Mai 2007 Aktionsbündnis gegen Blindheit mit TU Ilmenau
Ostthüringer Wirtschaft - Das IHK-Magazin vom Mai 2007 Hightech für die Gesundheit
Financial Times Deutschland Medbiz Sonderbeilage vom 03.Mai 2007 Erste Hilfe
Wirtschaft & Handwerk 01-02/2007 Forschungstransfer Jenaer Kompetenzzentrum OIT
facetten Ausgabe 01/2007 Optimierte Untersuchungstechnik
VIII. Plattform 360°- Wirtschaft braucht Weitsicht 05.12.2007
Leistungsstärke zeichnet sich aus - OIT im Club der Besten Neuer Flyer der Initiative Kompetenznetze Deutschland erschienen 19.11.2007
Thüringer Gemeinschaftsstand zur MEDICA 2007 vom 14.-17.11.2007
Fachausstellung der 41. DGBMT-Jahrestagung in Aachen vom 26.-29. September 2007
105. DOG-Kongress in Berlin vom 20.-23. September 2007
Symposium "Aktueller Stand zur Pathologie und Therapie der Presbyopie" auf dem DOG Kongress 20.09.2007
4. Jenaer Technologietag
am 17.09.07 in Jena
Symposium "Basics and methods for microvascular diagnosis of the retina" (SympMDR) 10.-11.09.2007 in Ilmenau
Eröffnug des ophthalmologischen Labors in Ilmenau 13.Juli 2007
DICOM-Grundkurs 19.Juni 2007
Weiterbildungsveranstaltung für Augenärzte 25.April 2007
MEDTEC 2007 27. Februar - 1.März 2007
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Presse
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Wirtschaftsjournal - Das Mitteldeutsche Wirtschaftsmagazin vom Juni 2007
Neuste Diagnostik bei Fehlsichtigkeit Kompetenzzentren für Medizintechnik schlagen Brücken zwischen Forschung und Praxis
Jeder zweite Bundesbürger braucht früher oder später eine Brille. Ursache von Fehlsichtigkeit sind neben Fehlbildungen des Augapfels oft auch Abweichungen in Augenlinse und Hornhaut. Doch letztere ist bisher nicht präzise vorhersagbar, inwieweit eine Brille oder Kontaktlinsen helfen können.

Neuste Diagnostik bei Fehlsichtigkeit präsentierte das Kompetenzzentrum OphthalmoInnovation Thüringen (OIT) aus Jena auf der MEDTEC in Stuttgart.
Eine Methode, mit er sich die Korrektur der Sehschärfe bereits vorab simulieren lässt, entwickelt derzeit das Kompetenzzentrum Ophthalmo- Innovation Thüringen (OIT) aus Jena. Um sicherzustellen, dass ihre neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse so schnell wie möglich in der Praxis angewandt werden, engagieren sich die Thüringer Forscher in der German Medical Technology Alliance (GMTA), einer deutschlandweit einzigartigen Vereinigung, die von den vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Kompetenzzentren geschaffen wurde.
"Fehlbildungen im Augapfel lassen sich in aller Regel gut durch eine Brille korrigieren", erläutert Volker Wiechmann, Geschäftsführer des Kompetenz- zentrums OphthalmoInnovation Thüringen (OIT). "Ganz anders bei Ab- weichungen in Augenlinse und Hornhaut, die eine optische Fokussierung der Lichtstrahlen auf der Netzhaut verhindern und zu unscharfen Bildern führen. Mit einem Standard-Brillenglas lassen sich diese Fehlbildungen meist nicht korrigieren. Und ob sich das Sehvermögen in so einem Fall verbessert oder nicht, wissen die Ärzte und Patienten meist erst dann, wenn sie die fertigen Brillen oder Kontaktlinsen erhalten."
Das Kompetenzzentrum OphthalmoInnovation Thüringen (OIT) arbeitet deshalb an der Entwicklung einer Methode, mit der sich die Korrektur der Sehschärfe bereits vor der Fertigung einer Sehhilfe simulieren lässt. Zentraler Bestandteil des neuartigen Diagnoseverfahrens ist ein so genannter adaptiver Spiegel, der in die zur Bestimmung der Sehschärfe verwendeten Messgeräte integriert werden kann.
"Der Spiegel gleicht Unregelmäßigkeiten in Augenlinse und Hornhaut bereits während der Untersuchung aus", erläutert Volker Wiechmann. "Arzt und Patient wissen sofort, ob eine Einstellung die Sehschärfe verbessert oder nicht, und die Unregelmäßigkeiten können bei der Herstellung der Brillen von vornherein berücksichtigt werden. Unsere Untersuchungen zeigen, dass sich so nicht nur die Sehschärfe, sondern auch das subjektive Sehempfinden deutlich verbessern lässt. Das Verfahren garantiert bessere Nachtsicht und geringere Blendempfindlichkeit."
Kompetenzzentren der GMTA -Ansprechpartner für Unternehmen, Kliniken und Investoren
Um sicherzustellen, dass ihre neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse schon bald möglichst vielen Patienten zu gute kommen, engagieren sich die Forscher des Jenaer Kompetenzzentrums in der German Medical Technology Alliance (GMTA), die von den vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Kompetenzzentren für Medizin- technik geschaffen wurde. In dieser deutschlandweit einzigartigen Vereini- gung sind derzeit sieben Zentren organisiert, die alle für zukunftsweisende Ansätze und Entwicklungen stehen und ihre reichhaltigen Erfahrungen an der Schnittstelle zwischen Forschung und Wirtschaft gemeinsam nutzen.
"Ob es um innovative Lösungen zu Herz-Kreislauf- und Gewebetherapien, um moderne Hörgeräte-Technik oder um Implantate aus neuartigen High- tech-Materialien geht - in ihren jeweiligen Kompetenzbereichen leisten all unsere Mitglieder hervoragende Forschungsarbeit", so Dr. Robert Farkas, Vorstandsvorsitzender GMTA. "Darüber hinaus verfügen wir durch die Ent- wicklung und Vermarktung eigener Produkte über vielfältige Erfahrungen bei der Überführung innovativer Erkenntnisse und Technologien in die Praxis, verstehen uns als Ansprechpartner für mittelständische Unter- nehmen, für potentielle Investoren, Kliniken und weitere Gesundheitsein- richtungen.
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