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Archiv 2001
Ophthalmologische Nachrichten Ausgabe 12/2001:
Medica 2001 - Innovationen fürs Auge

Carl Zeiss im Bild Ausgabe 06/2001 Dezember 2001:
Gespräche mit Zeiss Vertretern in Tokio
Ministerpräsident Vogel in Japan

IHK Erfurt – Wirtschaftsmagazin 12/01
Innovation und Vertrauen
Die Kunst in Japan Geschäfte zu machen

Ostthüringer Zeitung vom 13. Dezember 2001
Design-Sonderpreis Medizintechnik

Thüringische Landeszeitung vom 12. Dezember 2001
Design-Preis für Medizin-Hightech

Thüringische Landeszeitung vom 30. November 2001
Märkte, Macher und Visionen
Gebündeltes Wissen für Augenheilkunde - OphthalmoInnovation e. V. als Schaltzentrale

Thüringische Landeszeitung vom 30. Oktober 2001
In Japan gute Partner bei Innovationsfragen
Hohes Potential vorhanden für Thüringer Mittelständler

AHK - MGCC Quarterly September/October 2001
The Business Magazine of the Malaysian-German Chamber of Commerce and Industry
New methods for excellent eyesight
Medical Technology for Ophthalmology

Thüringer Allgemeine vom 29. September 2001
Präzise Augenoperation
Jenaer OphthalmoInnovation stellt sich in Berlin vor

Kongressausgabe 1 09/2001 vom 99. Kongress der DOG
Gewebeselektives Operieren – Traktionsfrei schneiden
Klinische Studien sollen die Effektivität des neuen Prinzips evaluieren

Thüringer Allgemeine vom 21. Juli 2001
Tiefer Blick ins Auge
Die OphthalmoInnovation in Jena koordiniert medizinische Projekte

Designpreis des Kompetenzzentrums der Medizintechnik OphthalmoInnovation Thüringen 12.Dezember 2001
Vortrag "Spectrometric investigation of the eye - technical aspects and clinical application" 05.November 2001
Vortrag "Diagnostik des zellulären Stoffwechselzustandes vitaler Gewebe" 24.Juli 2001
Workshop zum MPG 26.Juni 2001
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Presse
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Thüringer Allgemeine vom 21. Juli 2001
Tiefer Blick ins Auge
Die OphthalmoInnovation in Jena koordiniert medizinische Projekte
... In Jena bündelt ein Kompetenzzentrum das medizinische und technische Potenzial der Region in
Sachen Augenheilkunde.
... Einen besseren Standort als Jena könne man für ein solches Zentrum kaum finden, sagt der
Geschäftsführer des Kompetenzzentrums OphthalmoInnovation Thüringen e.V., Volker Wiechmann.
„Hier gibt es das Know-how und die Produktionsstätten, die Kette von der Idee bis zur Umsetzung ist
geschlossen.“ Die Augenklinik der Uni Jena, das Jenaer Fraunhofer-Institut Optik und
Feinmechanik (IOF), der Fachbereich Medizintechnik der FH Jena und das Institut für
Biomedizinische Technik und Informatik der TU Ilmenau sind ebenso im Kompetenznetz eingebunden
wie die Carl Zeiss Jena GmbH und die Asclepion Meditec AG. Aber auch kleine und mittelständische
Unternehmen wirken mit. Hinzu kommen Augenkliniken in München, Leipzig und Erlangen.
Die Therapie von Augenleiden steht im Mittelpunkt der Arbeit, der sich Diplom-Ingenieur Wiechmann
verschrieben hat. Als Beispiel nennt er die Makuladegeneration, eine krankhafte Gewebeveränderung
im Augenhintergrund. „Früher führte diese Erkrankung zwangsläufig zur Erblindung. Heute kann man die
Auswucherungen und so den Erblindungsprozess stoppen.“ Möglich macht das eine Lasertherapie, auf die
gesundes Gewebe weniger stark reagiert als das krankhaft veränderte. „Seit einigen Monaten ist die
Methode in Deutschland zugelassen und wird an der Jenaer Uniklinik praktiziert“, so Wiechmann. Laser
kommen auch bei der refraktiven Therapie zum Einsatz, der Behandlung schwerer Fehlsichtigkeiten. Aber
auch bei Diagnostik und Behandlung des Grauen und Grünen Stars tut sich viel. „Der Augenhintergrund
ist ein offenes Buch für den Grünen Star, wir können das Druckverhältnis im Auge mit immer feineren
Bildern prüfen und der Krankheit früh entgegentreten.“
Die OphthalmoInnovation akquiriert Kunden, koordiniert Projekte und Wissenschafts-Partnerschaften als
Dienstleister für die beteiligten Unternehmen und als Schrittmacher für die Forschung.
... Die OphthalmoInnovation wurde als einer der Sieger in einem deutschlandweiten Wettbewerb vom
Bundesministerium für Bildung und Forschung zum „Kompetenzzentrum der Medizintechnik“ gekürt. In
Deutschland gibt es davon sieben, zwei allein in Jena. Die Bundes-Anerkennung bedeutet auch
Bundes-Fördermittel: sieben Millionen Mark (4,6 Millionen €) für die nächsten fünf Jahre. Die
Thüringer Ministerien für Wirtschaft und Wissenschaft unterstützen Projekte des Zentrums. „Das
Kompetenznetz wurde zwar erst durch den Wettbewerb angeregt, aber es ist durchaus auf Dauer angelegt“,
so Wiechmann.
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